Überspringen zu Hauptinhalt
Wussten Sie?

Vegane Kennzeichnung und Verpackung

Inzwischen leben in Deutschland rund 1 Million Menschen vegan – Tendenz steigend. Darauf reagiert auch die Industrie, die Anzahl „veganer“ Produkte ist in den letzten Jahren rasant angewachsen. Vegane Produkte sind heute in allen Supermärkten und Bioläden nicht mehr zu übersehen.

Es gibt verschiedene Labels (Siegel), wie das V-Label des VEBU oder die Veganblume der Vegan Society, welche „vegane“ Produkte kennzeichnen und diese als solche deutlich identifizierbar machen sollen. Die meisten Siegel beziehen sich jedoch aus-schliesslich auf das Produkt selbst. Bei der Verpackung und dem Etikett (Klebstoff) hingegen ist die Verwendung von tierischen Inhaltsstoffen nicht ausgeschlossen.

Das Problem:

Viele herkömmliche Verpackungsfolien (Lebensmittel) und Kunststoff-Flaschen (Kosmetik, Pharmazie)) aus HDPE und LDPE besitzen keine ausreichende Barrierefunktion. Dadurch steigt das Migrationsrisiko enorm. Substanzen der Verpackungsmaterialien (z.B. Klebstoff des Etiketts) können durch den Kunststoff migrieren und den Inhalt kontaminieren.

Insbesondere wenn herkömmliche Folienverpackungen eingesetzt werden, muss sichergestellt werden, dass keine Migration von Haftkleber und Etikettenmaterial in das Lebensmittel erfolgt.

 

GuDi Etikettiertechnik bietet hierfür eine Lösung. Durch die Verwendung spezieller Haftmaterialien mit migrationssicheren Klebstoffen. Fragen Sie bei uns an.

Doch nicht nur Veganer sind von dieser Problematik betroffen sondern insbesondere auch Muslime. Bei konsequenter Umsetzung genügt eben nicht der alleinige Verzicht auf den Verzehr von Schweinefleisch. Auch beim Kauf von z.B. Putenschinken muss gleichzeitig auf die Verpackung geachtet werden.

An den Anfang scrollen